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Discovery Uzbekistan Travel Guide #14/2010
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Als Chefredaktorin des Discovery Central Asia Magazins ist es mir eine besondere Freude, dem deutschen Publikum die Spezialausgabe Discovery Usbekistan in deutscher Sprache zu präsentieren.
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Taschkent - Eine Stadt Zum Entdecken

Fast für alle Reisenden nach Usbekistan ist Taschkent der erste Punkt auf usbekischem Boden. Von hier aus geht es weiter nach Samarkand, Buchara und Chiwa doch zu unrecht geniesst Taschkent einen Ruf als Durchgangsort. Diese historische Stadt weiss zu überraschen.
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Königliche Seide

Einst vor langer Zeit lebte ein mächtiger und grausamer Khan, der jedoch sehr dem Kunsthandwerk zugetan war. Der meistgeachtete und geschickteste Handwerker am Hof hatte eine wunderschöne Tochter, auf die der Khan ein Auge geworfen hatte. Der mächtige Khan versprach dem Meister, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, wenn es ihm gelänge, einen Stoff zu schaffen, der in seiner Schönheit diejenige der jungen Tochter überträfe, ansonsten würde das junge Mädchen seine Frau werden.
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Der See Aydar Kul

Man sagt, dass es in Usbekistan für jeden Besucher etwas Tolles gibt. Wie stehts aber mit demjenigen, der an Strandferien interessiert ist, dies in einem Binnenland mitten in einer Binnenregion? Die prompte Antwort lautet Aydar Kul See, 200km2 salzhaltigen Wassers mit sandigem Grund und Sandstrand mitten in der Arnasai-Kule am süd-östlichen Rand der Kizilkum. Der Aydar Kul bietet eine ideale Möglichkeiten, sich zu fühlen wie am Meer - und noch viel mehr, wie Sie dem folgenden Bericht über ein verlängertes Familien-Wochenende am Aydar Kul entnehmen werden.
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Samarkand

Sogar wer überhaupt nichts über Usbekistan weiß, hat doch unwillkürlich die eine oder andere Assoziation wenn er das Wort Samarkand hört. In den letzten tausend Jahren haben unzählige Reisende diese Stadt besucht und mannigfach von ihrer Schönheit berichtet. Suchen Sie im Internet, lesen Sie Reiseberichte, Legenden und Erzählungen aus erster Hand, von Reisenden aus aller Welt, die schon einmal in Samarkand waren! Deren gibt es viele.
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Schachrisabsz - die Epoche von Amir Temur

Schachrisabsz war schon immer ein wichtiger Punkt auf der Abzweigung der Seidenstrasse gegen Süden Richtung Ozean. Schachrisabsz gilt als populäres Reiseziel, als Tagesausflug von Samarkand aus oder als Zwischenhalt auf der Strecke Samarkand Buchara. Die Stadt liegt in einer fruchtbaren Ebene am Fuss des Gissar Gebirges. Vorallem ist Schachrisabsz aber die Geburtsstätte von Amir Temur. Rückblick auf Tausend Jahre Geschichte.
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Boysun

TRADITIONELLE WELT VON BOYSUN

Die Abgeschiedenheit der Boysunder Bergwelt hat in entscheidendem Masse dazu beigetragen, dass die Gegend Boysun einen sehr traditionellen Lebensstil behalten konnte. Deshalb steht Boysun auch auf der UNESCO Liste des mündlichen Erbes. Wie in alten Zeiten, wird die Ernte noch von Arik-Berieselung aus den Bergbächen und Quellen gesteuert. Wegen der Unzugänglichkeit der Region und dem schwierigen Gelände werden hier Pflüge verwendet, die es andernorts längst nicht mehr gibt. Seit Tausend Jahren hat sich die Weidekultur nicht verändert. Rinder und Ochsen gelten noch heute als Hauptmasseneinheit des Wohlstands. Gartenbau ist Männersache.
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Buchara

Man kann nur bedauern, dass der letzte Buchara-Emir, Alim Khan, kaum seinen neuen Sommerpalast Sitora I Mokhi Choza genießen konnte. Mit Alim Khan und der russischen Eroberung von Buchara 1920 ging eine lange Epoche zu Ende, wie sie sich kein Abenteuer-Romanautor je spannender hätte ausdenken können. Das Zentrum der Islamischen Wissenschaften, der Wissenschaften überhaupt, in der Welt, unter den Samaniden im 9./10. Jh, ein Welt-Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum, ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und immer geheimnisvoll und dem Aussenseiter verschlossen hat sich Buchara zur wohl besten Reisedestination in Usbekistan entwickelt, wo Vieles von dem Reisende nach Zentralasien träumen, Wirklichkeit wird.
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Chiwa

Die Geschichte von Chiwa und der Chorezm-Oase ist spannend. Nehmen Sie sich beim Eingangsdor, dem Darwaza einen deutsch sprechenden Fremdenführer und lassen Sie sich durch die Welt der Itschan Kala, der historischen Altstadt von Chiwa geleiten. Wie keinem anderen Ort in Usbekistan ist es Chiwa gelungen, die Aura und den visuellen Aspekt früherer Zeiten zu erhalten. Chiwa steht unter dem Schutz von UNESCO und auf der Liste des erhaltenswerten Welterbes und oft wird Chiwa auch das Freilichtmuseums Zentralasiens genannt.
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Ökotourismus am Aralsee

Die Wüsten Usbekistans Kizilkum und Karakum bieten Besuchern in der Welt einmalige Landschaften, in der die kühnsten Vorstellungen von weiter Steppe und endlosem Horizont wahr werden, weit weg vom Treiben der Bucharischen Teppich-Händler. Wer davon träumt, in einem echten Nomadenzelt, der Jurte zu nächtigen, kann seinen Traum hier erfüllen. Wer sich für einen Moment als Karawanenführer vor 150 Jahren fühlen will, kann sich hier auf den Rücken eines Kamels schwingen und abends, beim Lagerfeuer und melancholischen traditionellen Weisen, unter einem Sternhimmel, der mit Worten nicht zu beschreiben ist, nurso schwelgen. Und fürdie abenteuerlustigsten: eine Durchquerung der Kizilkum Wüste bis an die Ufer des langsam schwindenden Aralsees.
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Kulturelle Oase In Karakalpakstan. Savitskiy Museum In Nukus

„Museen sind nicht nur Aufbewahrungsstätte der Vergangenheit, sie sind das Sprachrohr durch welches sich Vergangenes mit einer oft überraschenden Stimme mitteilt. Museen können ebenso als Sprachrohr einzigartiger Kommunen wirken. Einzigartig, da jeder Ort dieser Erde seine ureigene Geschichte lebt, von seiner ureigenen Landschaft und besonderem kulturellen Kontext geprägt ist. Ich lege Wert darauf, Museen als Orte lebendiger Kultur und aktiven Lernens zu sehen.
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Uzbekisches Kunsthandwerk

Usbekisches Handwerk hat sich über Jahrtausende hinweg entwickelt. Duzende migrierende Stämme und Völker entlang der asiatischen Handelsstrassen brachten ihre eigene Tradition in die Gegend und Gegenstände des täglichen Gebrauchs wurden seit jeher reich verziert und mit Liebe hergestellt. Traditionelles Handwerk ist tief verankert im usbekischen Alltag und viele Sitten und Gebräuche sind ohne diese Objekte undenkbar.

Nicht nur Nomaden prägten den usbekischen Stil, nein, auch die städtische Aristokratie trug viel zur Entwicklung der äusserst lieblichen aber auch hochgradig komplexen Dekorelemente bei, welche das Auge noch heute erfreuen.
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Discovery Uzbekistan #3

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